
Katharina Dietlinger, geb. Gierlach
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1983 |
geb. in Würzburg |
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2003 |
Abitur am Ortenburg Gymnasium Oberviechtach |
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2003-2004 |
Praktikum im Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf
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2004 |
Heirat mit Michael Dietlinger – Bildender Künstler
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2007 |
Gründungsmitglied des Kunstforums hase&moos e.V., Nürnberg Auslandsstudium
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2005-2009 |
zahlreiche Beteiligungen an Gemeinschaftsausstellungen
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seit Oktober 2009 |
Auslandsstudium
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18. – 22.09.2009 |
1. Auslandserfahrung nachzulesen in - DIE WELT / Kultur -
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…………………Man hat Max Uhlig im Programm, der in Korea gut ankommt. | ||

Die pastosen abstrakten Bilder sind eine Art Makroaufnahme
vorangegangener Arbeiten und die Farbtupfen entsprechend
vergrößert.
Die Farbnasen sind alle mit dem Pinsel gezogen, nicht etwa
aus der Tube gedrückt, wie man zunächst vermuten könnte.
Sie ragen bis zu fünf Zentimeter aus dem Bild heraus.
Arbeiten o.T. – Menschen im Gespräch -
Die Arbeiten mit Menschen vor monochromem
Hintergrund - mit weißer Acrylfarbe grundiert - sind entstanden in Folge eines Studienaufenthalts in Italien.
Dort fiel Katharina Dietlinger besonders die Tradition auf
- ab 16 Uhr Nachmittag einen Giro zu machen –
also eine Runde über die Piazza zu drehen, dabei zu plaudern und etwas zu trinken.
Ihre Beobachtungen von Aussichtstürmen auf die belebten Piazzas hielt sie in Aquarellen fest.
Daraus entstanden im Atelier – mit Öl auf Leinwand – Ansichten aus der Vogelperspektive auf lockere Menschenansammlungen.


Das Thema der Arbeiten von Katharina Dietlinger ist immer wieder der Mensch in Gruppen oder Massen.
Es sind Erinnerungen an die Atmosphäre während ihrer sechs Jahre als Torfrau in einer Fußballdamenmannschaft.
Die Ausgangsidee zu den abstrakten pastosen Arbeiten war ursprünglich eine Frontalansicht einer Menschmasse auf einer Haupttribüne.
Während dem Malprozess wird die Farbe und deren Plastizität immer wichtiger, sodass nun die ursprüngliche Idee in den Hintergrund tritt.

