URSULA WIELAND
„...ihre expressive Kunst, die sich im Bereich der gegenständlichen
Erfahrungen und Formensprache hält, ohne in einen flachen Naturalismus
zu verfallen.“Prof. J. Müller-Hofstede.
Die Malerin (Schwerpunkt Portraits) schulte sich in München, Madrid,
London und
Washington und lebt seit 2002 wieder in Berlin.
Ihre Werke, die auf Ausstellungen in Berlin, Bonn, Santo Domingo, Helsinki,
Stockholm, New York, Mailand und Genf gezeigt wurden, befinden sich
überwiegend in Privatbesitz.
Institutioneller Besitz unter anderem: Gemäldegalerie The Order
of Saint John, London. Haraldvangen Integration School, Norwegen. Institut
Universitaire Bramois, Schweiz. Schloß Hölö, Schweden.
Präsidentenpalais Bratislava. Schloß Orlík, Tchechien.
Gemäldegalerie Eton College,Windsor. Päpstliche Nuntiatur
Bratislava. Erzbischfl.Ordinariat Santo Domingo. Jüdisches Museum
Frankfurt. Nationalbibliothek Santo Domingo. Andy Warhol Museum, Medzilaborce.
Mary Harding Center, Athlone/S.A.
Stiftungen u.a.an: UN International Foundation of the Disabled: Stephen
Hawking,
IKRK,Genf: Henri Dunant. Elie Wiesel Foundation New York und Jüdisches
Museum Frankfurt: Elie Wiesel
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